Häufig gestellte Fragen

Wie qualifiziere ich mich für die Antragsberechtigung für BAFA-Vor-Ort-Beratungen bzw. für den Listeneintrag als Energieeffizienz-Experte in dieser Kategorie?

Um die Antragsberechtigung des BAFA für die Energieberatung für Wohngebäude (Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungsfahrplan) zu erwerben, ist eine Weiterbildung gemäß aktueller BAFA-Richtlinie notwendig. Angehörige der Personengruppe 1 gem. §21 der EnEV müssen einen Umfang von 130 UE nachweisen. Bei einer Zusatzausbildung zum staatlich anerkannten Sachverständigen für (Schall- und) Wärmeschutz reicht ein Umfang von 70 UE. Mitglieder der anderen Personengruppen müssen einen Umfang von 210 UE belegen. Wurde die Weiterbildung vor dem 01. Juni 2013 begonnen und liegt die Antragsberechtigung noch nicht vor, ist eine Nachschulung im Unfang von 16 UE (bei Bezug der ursrpünglichen Weiterbildung auf EnEV 2009 oder danach) bzw. 32 UE (bei Bezug auf frühere Energieeinsparverordnungen) zu erbringen.

Bei Vorliegen der Antragsberechtigung des BAFA ist auch die Eintragung in die entsprechende dena-Energieeffizienz-Expertenliste möglich. Die dena fordert die gleichen Weiterbildungsumfänge an wie das BAFA. Bezieht sich eine vorhandene Weiterbildung auf eine ältere BAFA-Richtlinie als die von 2012, ist zusätzlich eine 16 UE umfassende Fortbildung nachzuweisen.

Wir bieten hierfür den Zertifikatslehrgang „Energieberater Wohngebäude“ und die „Auffrischung für Energieeffizienz-Experten“ an.

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