Häufig gestellte Fragen

Zulassungsvoraussetzungen

Wie qualifiziere ich mich für die „Energieberatung im Mittelstand“ des BAFA bzw. für den Listeneintrag als Energieeffizienz-Experte in dieser Kategorie?

Um eine BAFA-geförderte „Energieberatung im Mittelstand“ durchzuführen zu können, fordert das BAFA den Nachweis einer Grund- und Zusatzqualifikation.

1. Als Grundqualifikation legt das BAFA zwei Anforderungen fest. Beide müssen erfüllt sein:
a) Den Abschluss eines Hochschul- oder Fachhochschulstudiums in einer einschlägigen Fachrichtung der Ingenieurs-oder Naturwissenschaften, oder die Berechtigung nach § 21 EnEV zur Ausstellung von Energieausweisen für Nichtwohngebäude, oder den Abschluss als staatlich geprüfter Techniker in einer einschlägigen Fachrichtung, oder den Meisterabschluss in einer einschlägigen Fachrichtung.
b) Eine mindestens dreijährige hauptberufliche Tätigkeit, bei der praxisbezogene Kenntnisse über die betriebliche Energieberatung erworben wurden und die aktuelle Tätigkeit als selbstständiger oder angestellter Energieberater zum Zeitpunkt der Eintragung.

2. Als Zusatzqualifikation wird eine Fortbildung im Umfang von mindestens 80UE verlangt. Diese Zusatzqualifikation erhalten Sie mit dem erfolgreichen Abschluss unseres Zertifikatslehrgangs „Energieberater Nichtwohngebäude“. Die Zusatzqualifikation darf zum Zeitpunkt des Eintrages in die Expertenliste nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

Die dena richtet sehr ähnliche, aber nicht die identischen Anforderungen an die Eintragung als Energieeffizienz-Experte für Förderprogramme des Bundes in der Kategorie „Energieberatung im Mittelstand (BAFA)“. Im Bereich der Berufserfahrung (Grundqualifikation 1b) wird abweichend zur BAFA formuliert:  Für Personen mit einem Hochschul- oder Fachhochschulabschluss einer „weiteren einschlägigen Fachrichtung der Ingenieur- oder Naturwissenschaften“ (gem. EnEV §21, Nr.1 b) wird eine mindestens fünfjährige hauptberufliche Tätigkeit, bei der praxisbezogene Kenntnisse über die betriebliche Energieberatung erworben wurde, vorausgesetzt.

Den genauen Wortlaut können Sie dem Regelheft der dena entnehmen.

Wie qualifiziere ich mich für die Antragsberechtigung für KfW-Fördermittel für Nichtwohngebäude bzw. für den Listeneintrag als Energieeffizienz-Experte in der Kategorie „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Nichtwohngebäude (KfW)“?

KfW-Förderprogramme – Energieeffizient Bauen und Sanieren  - Nichtwohngebäude
Gemäß Angabe der KfW ist für die KfW-Programme zum Energieeffizienten Bauen und Sanieren von kommunalen und gewerblich genutzten Nichtwohngebäuden (217 bis 220 und 276 bis 278) ein sachverständiger Energieberater heranzuziehen. Ein Sachverständiger im Sinne dieses Kreditprogramms ist eine nach § 21 EnEV berechtigte Person für die Ausstellung oder Prüfung der Nachweise für Nichtwohngebäude.

Die KfW empfiehlt die Einbindung eines Sachverständigen für Nichtwohngebäude aus der Energieeffizienz-Expertenliste für die Förderprogramme des Bundes. Eine Verpflichtung zur Listung besteht noch nicht. Perspektivisch soll die Einbindung von Sachverständigen für Nichtwohngebäude aus der Expertenliste für die Förderprogramme des Bundes allerdings verbindlich werden.

Der Eintrag in die Energieeffizienz-Experteliste der dena in der Kategorie „Energieeffizient Bauen und Sanieren - Nichtwohngebäude (KfW)“ erfordert - analog zu den Eintragungsbedingungen für die Kategorie Wohngebäude - den Nachweis einer Grund- und einer Zusatzqualifikation.

1) Die Grundqualifikation besteht in der Berechtigung zur Energieausweiserstellung für Nichtwohngebäude. Dies schließt Meister und staatlich geprüfte Techniker von der Eintragung aus.

2) Die Zusatzqualifikation setzt die Absolvierung einer entsprechenden Weiterbildung oder den Nachweis einer Lehrtätigkeit im Bereich der Nichtwohngebäude voraus. Alternativ ist der Nachweis einer Referenz (mindestens ein abgeschlossenes Projekt zur Errichtung oder Sanierung eines energetisch hocheffizienten Nichtwohngebäudes) möglich.

Mit dem erfolgreichen Abschluss unseres Zertifikatslehrgangs „Energieberater Nichtwohngebäude“ im Umfang von 150 UE erfüllen Sie die von der dena geforderte Zusatzqualifikation.

Detaillierte Informationen zu den Anforderungen der dena finden Sie im Regelheft, zu den jeweiligen KfW-Förderprogrammen für Nichtwohngebäude unter www.kfw.de.

Wie qualifiziere ich mich für die Antragsberechtigung für KfW-Fördermittel für Wohngebäude bzw. für den Listeneintrag als Energieeffizienz-Experte in der Kategorie „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Wohngebäude (KfW)“?

Programme 151/152, 153, 430, 431 (ausgenommen KfW-Effizienzhaus Denkmal):
Gemäß Angabe der KfW ist für die KfW-Programme 151/ 152, 153, 430, 431 ein sachverständiger Energieberater aus der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes einzubinden. Für die Beantragung dieser Fördermittel qualifiziert Sie bei entsprechender beruflicher Vorqualifikation entweder unser vollumfänglicher Lehrgang „Fachplaner Hocheffizienzgebäude“ oder unser „Ergänzungslehrgang für Energieeffizienz-Experten“.

Die dena schreibt folgende Qualifikationen vor, die dem Regelheft der dena zu entnehmen sind:

1) Als Grundqualifikation müssen Sie die Voraussetzung für die Ausstellung von Energieausweisen für Wohngebäude nach  Energieeinsparverordnung, §21 (EnEV) erfüllen. Für Wohngebäude schließt dies Meister und staatlich geprüfte Techniker einer einschlägigen Fachrichtung ein!

2a) Als Zusatzqualifikation müssen Sie eine erfolgreich absolvierte Weiterbildung gemäß dem Modul „Planung und Umsetzung (Wohngebäude)“ nachweisen. Dies erfüllen Sie mit unserem Zertifikatslehrgang “Fachplaner Hocheffizienzgebäude“!

2b) Wenn Sie bereits über eine abgeschlossene Weiterbildung gemäß einer Richtlinie zur Vor-Ort-Beratung verfügen (z. B. unser Lehrgang „Energieberater Wohngebäude“, ehemals "Wohngebäude im Bestand"), müssen Sie nicht das vollständige Modul „Planung und Umsetzung (Wohngebäude)“ absolvieren. Hier genügt der Nachweis einer Nachschulung von 80 UE. Dies erfüllen Sie mit unserem „Ergänzungslehrgang für Energieeffizienz-Experten“!

2c) Verfügen Sie über keine abgeschlossene Weiterbildung gemäß den Anforderungen des Regelheftes, haben Sie die Möglichkeit, sich über den Nachweis von Gebäudereferenzen oder besonderer Sachkunde einzutragen. Details diesbezüglich entnehmen Sie bitte dem Regelheft.

Detaillierte Informationen zu den jeweiligen KfW-Förderprogrammen für Wohngebäude finden Sie unter www.kfw.de.

Muss ich eine berufliche Vorqualifikation mitbringen oder kann sich im Grunde jeder über die Fernlehrgänge zum Energieberater oder Fachplaner ausbilden lassen?

Wir als Anbieter verlangen keine spezifische berufliche Vorqualifikation. Grundsätzlich kann jeder Interessierte an unseren Lehrgängen teilnehmen  und durch die erfolgreiche Qualifikation das Zertifikat mit dem jeweiligen Titel der TU Darmstadt erwerben.

„Freie Energieberatungen“ ohne Inanspruchnahme von Fördermitteln oder Zuschüssen werden nicht reglementiert. Wenn Sie allerdings beabsichtigen, Energieausweise auszustellen oder vom Bund geförderte Energieberatungen oder Fachplanungen durchzuführen, müssen Sie die Rahmenbedingungen der beteiligten Institutionen, Gesetze oder Verordnungen erfüllen.

Details hierzu können Sie der geltenden Energieeinsparverordnung, §21, dem Regelheft der dena und den Richtlinien zur Vor-Ort-Beratung und Energieberatung im Mittelstand des BAFA entnehmen.

Bin ich zur Ausstellung von Energieausweisen für Wohngebäude berechtigt?

§21 der EnEV regelt die Ausstellungsberechtigung von Energieausweisen für  Wohngebäude und nennt für verschiedene Personengruppen die möglichen Kombinationen aus beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung bzw. Fortbildung. Die Fortbildung durch unsere Zertifikatslehrgänge reicht nicht zwangsläufig aus. Die genauen Anforderungen finden Sie unter EnEV 2014, § 21.

Die Erfüllung des Paragraphen 21 der EnEV ist oft auch Voraussetzung für die Listung beim BAFA und auf den Energieeffizienz-Expertenlisten der dena. Sollten Sie sich mit Ihrer Berufsausbildung in den Regularien der EnEV nicht wiederfinden, empfehlen wir Ihnen, die Anerkennung von den entsprechenden Institutionen (KfW, BAFA) bestätigen zu lassen. Wir als Anbieter von E-Learning-Lehrgängen können keine abschließende Prüfung aller Zulassungsbedingungen durchführen und über eine Zulassung bei den einzelnen Institutionen entscheiden.

Bin ich zur Ausstellung von Energieausweisen für Nichtwohngebäude berechtigt?

§21 der EnEV regelt die Ausstellungsberechtigung von Energieausweisen für  Nichtwohngebäude und nennt für verschiedene Personengruppen die möglichen Kombinationen aus beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung bzw. Fortbildung. Die Fortbildung durch unsere Zertifikatslehrgänge reicht nicht zwangsläufig aus. Eine Ausstellungsberechtigung für Nichtwohngebäude ist für die Personengruppen 2 bis 4 (Innenarchitekten, Handwerker, Techniker) leider nicht möglich. Die genauen Anforderungen finden Sie unter EnEV 2014, § 21, Absatz 1.

Die Erfüllung des Paragraphen 21 der EnEV ist oft auch Voraussetzung für die Listung beim BAFA und auf den Energieeffizienz-Expertenlisten der dena. Sollten Sie sich mit Ihrer Berufsausbildung in den Regularien der EnEV nicht wiederfinden, empfehlen wir Ihnen, die Anerkennung von den entsprechenden Institutionen (KfW, BAFA) bestätigen zu lassen. Wir als Anbieter von E-Learning-Lehrgängen können keine abschließende Prüfung aller Zulassungsbedingungen durchführen und über eine Zulassung bei den einzelnen Institutionen entscheiden.

Kann ich als Energieberater auch Wärmeschutznachweise für Neubauten ausstellen?

Nicht zwangsläufig. Die Nachweisberechtigung für den sogenannten gesetzlichen Wärmeschutznachweis für Neubauten ist länderabhängig geregelt. Die entsprechenden Regelungen finden Sie bei den Wirtschaftsministerien der Länder. In Hessen gilt die Nachweisberechtigten-Verordnung: Sie nennt Personen, die für die Nachweisberechnung für den Wärmeschutz zugelassen sind - in der Regel berufserfahrene Architekten und Ingenieure -, und benennt zusätzliche Anforderungen an die nachzuweisende Qualifikation. Diese können teilweise über unsere Lehrgänge erbracht werden.

Ich bin mir nicht sicher, welcher Personengruppe gemäß EnEV §21 ich mich zuordnen kann. Deswegen weiß ich nicht, welchen Umfang ich für den Lehrgang „Energieberater Wohngebäude“ bzw. „Fachplaner Hocheffizienzgebäude“ buchen muss. Was kann ich tun?

Für die Ausstellung von Energieausweisen für bestehende Gebäude gibt es keine Akkreditierungsstelle. Es liegt in der Verantwortung des Erstellers, seine berufliche Vorqualifikation einzustufen. Die Zuordnung zur Personengruppe 1 gem. EnEV 2014 §21 (auch als Voraussetzung zur Listung bei BAFA und dena) ist bei einigen  Studienfächern/-abschlüssen nicht zweifelsfrei möglich.

Sofern Ihr Abschluss als berufsqualifizierender Hochschulabschluss in a) den Fachrichtungen Architektur, Hochbau, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung, Physik, Bauphysik, Maschinenbau oder Elektrotechnik, oder b) einer anderen technischen oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung mit einem Ausbildungsschwerpunkt auf einem unter Buchstabe a genannten Gebiet einzustufen ist, reicht zur Erfüllung der Anforderungen von BAFA und dena ein Lehrgangsumfang von 130 Unterrichtseinheiten aus. Gehört Ihr absolviertes Studienfach nicht zu den genannten, erreichen Sie auch mit einem Umfang von 210 UE, der z. B. von staatlich anerkannten Technikern gefordert wird, nicht die Qualifikation.

Die Frage bei der Einstufung in die Personengruppe 1b) gem. EnEV §21 ist also, ob

- Ihr Studiengang eine technische oder naturwissenschaftliche Fachrichtung ist und

- Ihr Studienschwerpunkt in einer der genannten Disziplinen lag. Als Schwerpunkt gilt nach Aussagen der dena, dass mindestens die Hälfte der Studienzeit auf den Themenbereich entfällt, Prüfungen im Einzelfall vorbehalten.

 

Wir können hierzu keine rechtsverbindlichen Aussagen treffen, empfehlen Ihnen jedoch folgendes Vorgehen:

 a)       Bezüglich der „Ausweiserstellung nach EnEV“:

Lassen Sie sich von Ihrer Hochschule bestätigen, dass Ihr technisches oder naturwissenschaftliches Studium einen  Ausbildungsschwerpunkt in Architektur, Hochbau, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung, Physik, Bauphysik, Maschinenbau oder Elektrotechnik hat/hatte.

b)       Bezüglich der  „Energieeffizienz-Expertenliste“:

Lassen Sie sich von der Deutschen Energieagentur (dena) bestätigen, dass sie Ihren Abschluss anerkennt und fragen Sie, wie viele Unterrichtseinheiten Sie benötigen.

c)       Bezüglich der Vor-Ort-Beratung“:

Lassen Sie sich vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bestätigen, dass es Ihren Abschluss anerkennt und fragen Sie, wie viele Unterrichtseinheiten Sie benötigen.

Wir bedauern, dass wir Ihnen keine verbindliche Antwort geben können, hoffen aber, dass Ihnen die oben stehenden Hinweise weiterhelfen.

Welche Berechtigungen kann ich mit dem Zertifikatslehrgang „Energieberater Nichtwohngebäude“ erwerben?

Bitte beachten Sie, dass je nach Vorqualifikation unterschiedliche Berechtigungen erworben werden können. 

 

a) Ausstellung von Energieausweisen für Nichtwohngebäude:

§21, Absatz 1 der EnEV regelt, dass Mitglieder der Personengruppen 2 bis 4  (Innenarchitekten, Handwerker, Techniker) keine Ausstellungsberechtigung für Nichtwohngebäude erwerben können.

 

Die Berechtigung ist also Personen mit berufsqualifizierendem Hochschulabschluss gem. Nr. 1 a) den Fachrichtungen Architektur, Hochbau, Bauingenieurwesen, Technische Gebäudeausrüstung, Physik, Bauphysik, Maschinenbau oder Elektrotechnik, oder 1 b) einer anderen technischen oder naturwissenschaftlichen Fachrichtung mit einem Ausbildungsschwerpunkt auf einem unter Buchstabe a genannten Gebiet vorbehalten, die auch eine Voraussetzung des zweiten Absatzes des §21 der EnEV erfüllen.

Die Personengruppe gem. Nr. 5 mit Nachweisberechtigung des Wärmeschutzes oder der Energieeinsparung im Neubau sind ebenfalls berechtigt, Wärmeschutznachweise für Nichtwohngebäude auszustellen. Eine zusätzliche Anforderung nach Absatz 2 des §21 der EnEV besteht für diese Personengruppe nicht.  

 

b) Freie Energieberatung:

Sie können als Energieberater im Nichtwohngebäudebereich tätig sein, da die Berufsbezeichnung Energieberater nicht geschützt ist.  Der Lehrgang vermittelt umfängliche Inhalte, die dazu befähigen, freie Energieberatungen durchzuführen. Hier gibt es keine Einschränkungen für bestimmte Personengruppen. 

 

c) Förderprogramm „Energieberatung im Mittelstand“

Das BAFA bezieht sich bei der Vergabe der Antragsberechtigung für das Förderprogramm „Energieberatung im Mittelstand“ nicht ausschließlich auf die Personengruppen des §21 der EnEV. Neben Energieausweis-Ausstellungsberechtigten für Nichtwohngebäude können Absolventen eines Studiums in einer einschlägigen Fachrichtung der Ingenieurs- oder Naturwissenschaften, sowie staatlich geprüfte Techniker und Personen mit Meisterabschluss in einer einschlägigen Fachrichtung, nach Abschluss des Lehrgangs Fördermittel für das Programm „Energieberatung im Mittelstand“ beim BAFA beantragen. Es muss eine mindestens dreijährige Berufserfahrung nachgewiesen werden, in der hauptberuflich praxisbezogene Kenntnisse über die betriebliche Energieberatung erworben wurden.

Wie qualifiziere ich mich für die Antragsberechtigung für BAFA-Vor-Ort-Beratungen bzw. für den Listeneintrag als Energieeffizienz-Experte in dieser Kategorie?

Um die Antragsberechtigung des BAFA für Vor-Ort-Beratungen zu erwerben, ist eine Weiterbildung gemäß aktueller BAFA-Richtlinie notwendig. Angehörige der Personengruppe 1 gem. §21 der EnEV müssen einen Umfang von 130 UE nachweisen. Bei einer Zusatzausbildung zum staatlich anerkannten Sachverständigen für (Schall- und) Wärmeschutz reicht ein Umfang von 70 UE. Mitglieder der anderen Personengruppen müssen einen Umfang von 210 UE belegen. Wurde die Weiterbildung vor dem 01. Juni 2013 begonnen und liegt die Antragsberechtigung noch nicht vor, ist eine Nachschulung im Unfang von 16 UE (bei Bezug der ursrpünglichen Weiterbildung auf EnEV 2009 oder danach) bzw. 32 UE (bei Bezug auf frühere Energieeinsparverordnungen) zu erbringen.

Bei Vorliegen der Antragsberechtigung des BAFA ist auch die Eintragung in die entsprechende dena-Energieeffizienz-Expertenliste möglich. Die dena setzt die gleichen Weiterbildungsumfänge an wie das BAFA. Bezieht sich eine vorhandene Weiterbildung auf eine ältere BAFA-Richtlinie als die von 2012, ist zusätzlich eine 16 UE umfassende Fortbildung nachzuweisen.

Wir bieten hierfür den Zertifikatslehrgang „Energieberater Wohngebäude“ und die „Auffrischung für Energieeffizienz-Experten“ an.

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